Meer und Gletscher

Nach relativ spärlichem Nachschub in den letzten Wochen werde ich mal damit anfangen, ein paar alte Ausfläge aufzuarbeiten. Seit Christines Abflug ist eine Menge passiert und das Semester ging in die heiße Phase über. Aber ich springe nun erstmal zurück zum letzten Tag unseres Ausflugs zur Südküste. Am ersten Tag hatten wir ja schon riesige Wasserfälle, einen blauen Gletscher, und einen sehr harten Schneehaufen kennengelernt.

Rote Strecke: Hinfahrt am Freitag, grüne Strecke: Rückfahrt am Samstag

Von unserer Herberge in Vík aus machten wir uns auf den (kurzen) Weg an die berühmten schwarzen Strände der Südküste. Dort erwartete uns eine phänomenale Brandung.

Danach ging es weiter zum Sólheimajökull, einer Gletscherzunge des Eyjafallajökull, dem sechsgrößten Gletscher Islands, der einen kleinen Stratovulkan bedeckt. Die Zunge ist bekannt dafür, auch für normale Fahrzeuge gut erreichbar zu sein.

Unwirkliche Gletscherlandschaften: Im unteren Teil des Bildes sieht man den Rand der Seitenmoräne, auf der wir stehen, im oberen Teil sieht man kleine Hügel und Kegel auf der Gletscheroberseite.

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